"fair statt prekär"
gemeinsam mit dem gewerkschaftsnahen Verein mobifair unterstützt der DGB-Bezirk die heutige Aktion des Netzwerks CorA vor dem Bundeswirtschaftsministerium. Im Rahmen der Aktion werden Negativpreise für unfaire Auftragsvergabe verliehen, u.a. an die Deutsche Bahn AG. Anlass sind die Recherchen von mobifair zu skandalösen Umständen, unter denen osteuropäische Beschäftigte vor kurzem den Schnee von den Bahnhöfen und Gleisen räumen mussten. Die Rede ist von Dumpinglöhne, überlange Arbeitszeiten und katastrophale Sicherheitsstandards.
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Der DGB hat einen Ratgeber herausgebracht, der Selbstständigen helfen soll, ihre finanzielle Situation zu klären. „Die Vorstellung, dass Selbstständige finanziell stark und deswegen nicht auf den Rückhalt einer Solidargemeinschaft angewiesen seien, entspricht immer weniger der Wirklichkeit“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. „Die Solo-Selbstständigen verfügen häufig über wenig Betriebskapital, haben eine geringe Marktmacht und keine geschützten Strukturen, wie es zum Beispiel bei den ,klassischen’ freien Berufen - Anwälte, Ärzte oder Apotheker - gegeben ist.“
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Die Lehre an den Berliner Hochschulen wird zu einem großen Teil von nebenberuflichen Lehrkräften getragen. Die ca. 5.000 Lehrbeauftragten in Berlins Hochschulen leisten in den Fachhochschulen bis zu 48 % der Regellehre, in den künstlerischen Hochschulen im Schnitt 25 % und an den Universitäten im Schnitt 15 %.
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Die Lohndrückerei bei Schlecker durch Leiharbeit hat allgemein für breite Empörung gesorgt, nicht zuletzt bei der Bundesarbeitsministerin von der Leyen.
DIE LINKE und DIE GRÜNEN haben das Thema im Bundestag auf die Agenda gezu setzen.
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DIE LINKE und DIE GRÜNEN haben das Thema im Bundestag auf die Agenda gezu setzen.
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Millionen Menschen arbeiten in Deutschland für weniger als 7,50 Euro/Stunde. Die Bundesregierung plant, sittenwidrige Löhne gesetzlich zu verbieten.
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Last-Minute-Erfolg vor der schwarz-gelben Mindestlohn-Blockade
Union und FDP haben die Hürden für Allgemeinverbindlichkeitserklärungen von Tarifverträgen nach dem Entsendegesetz deutlich angehoben. Zukünftig muss das Kabinett entscheiden, d.h. Westerwelle, Brüderle und Co. haben ein Vetorecht. Ob sie zukünftig von ihrem Niedriglohndogma abgehen, wird letztlich vom öffentlichen Druck für Gute Arbeit abhängen.
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Union und FDP haben die Hürden für Allgemeinverbindlichkeitserklärungen von Tarifverträgen nach dem Entsendegesetz deutlich angehoben. Zukünftig muss das Kabinett entscheiden, d.h. Westerwelle, Brüderle und Co. haben ein Vetorecht. Ob sie zukünftig von ihrem Niedriglohndogma abgehen, wird letztlich vom öffentlichen Druck für Gute Arbeit abhängen.
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25.08.2009
Mindestlohn-Countdown
Der Brandenburger Wirtschaftsminister, Ulrich Junghanns, warnte in seiner Reaktion auf die Veröffentlichung des „Schwarzbuch Billiglohn“ durch den DGB, vor einem „durchsichtigen Spiel der Gewerkschaften“.
Der Direktor eines Brandenburger Fleischbetriebs hat sich dagegen für einen Mindestlohn ausgesprochen. weiterlesen
05.09.2008
Mindestlöhne: In Westeuropa meist über acht Euro - Osteuropa holt auf
20 von 27 EU-Ländern haben einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn.
In den westeuropäischen Euro-Ländern liegt die erlaubte Lohnuntergrenze Mitte 2008 bei über 8,30 Euro. In Slowenien stieg der Mindestlohn auf 3,28 Euro. Damit bewegt sich das Lohnminimum in einem der neuen EU-Staaten auf dem Niveau der alten EU-Mitglieder in Südeuropa. In den übrigen mittel- und osteuropäischen Staaten sind die Mindestlöhne zwar noch deutlich niedriger, doch auch diese Länder haben in den letzten Jahren aufgeholt.
Grafik: http://www.boeckler.de/32015_92019.html
Mehr … http://www.boeckler.de/32014_92383.html
In den westeuropäischen Euro-Ländern liegt die erlaubte Lohnuntergrenze Mitte 2008 bei über 8,30 Euro. In Slowenien stieg der Mindestlohn auf 3,28 Euro. Damit bewegt sich das Lohnminimum in einem der neuen EU-Staaten auf dem Niveau der alten EU-Mitglieder in Südeuropa. In den übrigen mittel- und osteuropäischen Staaten sind die Mindestlöhne zwar noch deutlich niedriger, doch auch diese Länder haben in den letzten Jahren aufgeholt.
Grafik: http://www.boeckler.de/32015_92019.html
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20 der 27 EU-Mitgliedsstaaten sichern Lohnuntergrenzen über Mindestlöhne. Sie reichen von 129 Euro in Lettland bis zu 1.503 Euro in Luxemburg.
Deutschland jedoch hinkt hinterher. weiterlesen
26.06.2008
Mindestlohn in Frankreich wird 2008 um 3,2% erhöht
Der Mindestlohn SMIC wird in Frankreich zum 1. Juli um insgesamt 3,2% für 2008 erhöht. Dies gab Arbeitsminister Xavier Bertrand nach einem Treffen mit den Sozialpartnern am 23. Juni 2008 bekannt. Mit ca. 1.320,-- Euro/Monat (bezogen auf 35 Stunden Wochenarbeitszeit bleibt der SMIC jedoch auch weiterhin deutlich unterhalb der Forderung der CGT, die eine Anhebung auf 1.500,-- Euro/Monat fordert.“
PM der französischen Botschaft vom 25.06.2008
PM der CGT vom 15.04.2008 (französisch)
PM der französischen Botschaft vom 25.06.2008
PM der CGT vom 15.04.2008 (französisch)
19.02.2008
Mehr Geld für Beschäftigte der PIN AG Berlin durch Mindestlohn
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