Umwelt
Aktion "Winter adé" - DGB und TU bieten im Rahmen des Stadtvertrags Klimaschutz kostenlose Fahrradreparaturen an
Geht er oder geht er nicht? Der Winter hält sich hartnäckig aber die Aussicht auf sonnigere Tage wird besser. Grund genug, das Fahrrad aus dem Keller zu holen und für den Frühling fit machen zu wollen. In der Aktionswoche des Stadtvertrags Klimaschutz vom 15.-19. März bieten auch der DGB und die TU kostenlose Fahrradreparaturen an. Wann?
Am 16.03. vor dem Hauptgebäude der TU,
am 17.03. vor dem Haus des DGB-Bundesvorstands (Henriette-Hertz-Platz 2, direkt an S-Bahn-Station Hackescher Markt)
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Erste Amtshandlung: Neue DGB-Bezirksvorsitzende unterstützt den Klimaschutz
Kurz nach ihrer mit 93% Zustimmung sehr überzeugenden Wahl hat sich die neue DGB-Bezirksvorsitzende, Doro Zinke, beim Stadtvertrag Klimaschutz im mitmach-tool eingetragen. Es war ihre erste Amtshandlung.
Nachzulesen ist ihr Beitrag unter
http://www.stadtvertrag-klimaschutz.de/
Vielfältige Branche mit Zukunft - IG Metall-Info zur Erneuerbaren-Energien-Branche
Die IG Metall wirbt für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und für Gute Arbeitsbedingungen – besser mit Betriebsrat! Angelika Thomas, IG Metall-Expertin für Neue Technologien, gibt einen Überblick über die Branche, darin schreibt sie unter anderem: „Wir haben es in der Branche mit vielen jungen und schnell wachsenden Unternehmen zu tun. Damit "Saubere Energie" und "Gute Arbeit" ein gutes Team werden, brauchen wir engagierte und gut organisierte Belegschaften. Mit einem starken Betriebsrat, können besonders in einer so schnell wachsenden Branche die Arbeitsbedingungen im Sinne der Arbeitnehmer gestaltet werden.“
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Literaturtipp: Betriebsräte-Leitfaden Ressourceneffizienz erhöhen, Arbeitsplätze sichern
"Ressourceneffizienz: Dem Fortschritt eine Richtung geben und Beschäftigung sichern" war der Titel eines Dialogworkshops des Netzwerks Ressourceneffizienz mit Betriebsräten, den das Bundesumweltministerium und die IG Metall 2009 gemeinsam durchgeführt haben. Vorausgegangen waren zahlreiche Experteninterviews mit Betriebsratsvorsitzenden, die ihre Erfahrungen in die Diskussion mit eingebracht haben. Der jetzt vorliegende
Leitfaden für Betriebsräte ist das Ergebnis dieses Dialogprozesses. Er bringt wissenschftliche Erkenntnisse und Erfahrungswissen der Betriebsräte zusammen. Er kann Betriebsräte dabei unterstützen, ihre Informations- und Mitwirkungsrechte für eine nachhaltige Unternehmenspolitik einzusetzen.
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Betrieblicher Umweltschutz - Seminarangebote für Betriebsräte 2010
Betrieblicher Umweltschutz I - Grundlagen und Recht
Wo geht´s denn hier zum Umweltschutz - Rechtsgrundlagen und Mitbestimmung im Umweltschutz
Die Aufgaben für den Betriebsrat schließen gemäß §80 (1) Ziff. 9; §89 BetriebsVG ausdrücklich den Umweltschutz mit ein. Der Einstieg in das Themenfeld Umweltschutz wird anhand der rechtlichen Grundlagen und den Handlungs- und Beteiligungsmöglichkeiten erläutert. Wir machen Sie fit, um in den wichtigsten Bereichen des Umweltschutzes im Betrieb Ihre Mitbestimmung wahrzunehmen
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Ob durch den täglichen Schwung auf das Fahrrad oder durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel: Die Partner des Stadtvertrages Klimaschutz ‑ Handwerkskammer Berlin, IHK, DGB und der BUND – machen Schule in Sachen umweltfreundlicher Mobilität.
Am 15. Dezember startete die gemeinsame Kampagne zu diesem Thema.
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Ob das stetige Verkehrswachstum und die damit verbundenen Umweltbelastungen, die steigenden Kraftstoffpreise oder der Bewegungsmangel vieler Menschen – für die zukunftsorientierte Umgestaltung der Mobilität sprechen viele Gründe. Hier setzt das Programm „effizient mobil“ an, mit dem das Bundesumweltministerium das Mobilitätsmanagement bundesweit fördern möchte.
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Berliner Solaranlagenbauer deckt Opel-Zentrale mit Sonnenenergie ein
Die Berliner Solarfirma Solon installiert auf dem Dach der Opel-Zentrale in Rüsselsheim 225.000 qm Solarmodule. Die Gesamtleistung des Photovoltaik-Kraftwerks beträgt 13 Megawatt, jährlich werden ca. 7.500 t CO2 eingespart. Solon wird die Anlage zudem auch nach der Fertigstellung betreiben. Zudem will Opel auch in Bochum und anderen europäischen Standorten Solaranlagen installieren.
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3.400 Arbeitsplätze in Berlin und Brandenburg durch Investitionszuschüsse der KfW (2008)
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„Öffentliche Daseinsvorsorge – unverzichtbare Bausteine der Daseinsvorsorge“, so lautet der Titel einer Bilanz von zwei Jahrzehnten Privatisierung, die ver.di und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) vor kurzem veröffentlicht haben. Darin heißt es u.a.:
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Positionspapier der IG BCE für eine nachhaltige Industrie-, Energie- und Klimapolitik
Die IG BCE will, dass Deutschland ein wettbewerbsfähiger und umweltfreundlicher Industriestandort bleibt. Deshalb tritt sie ein für Nachhaltigkeit, also für ein Gleichgewicht zwischen ökonomischer, ökologischer und sozialer Entwicklung. Die nachhaltige Antwort auf den Klimawandel kann nur eine Klima-, Energie- und Industriepolitik sein, die Klima tatsächlich schützt, eine langfristige, zuverlässige sowie umwelt- und klimaverträgliche Energieversorgung sichert, industrielle Entwicklung und Innovationen fördert und sozialen Fortschritt voranbringt.
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Lesetipp: BUND-zeit im Gespräch mit Dieter Scholz, Vorsitzender des DGB-Bezirks
Im Gespräch mit Zeitung des B.U.N.D. Berlin und Brandenburg, BUND-zeit (Umweltzeitung für Berlin-Brandenburg), forderte der DGB-Vorsitzende einen Politikwechsel. Klimaschutz sei nicht umsonst zu haben.
Auf die Frage, wer diese Sanierung angesichts einer chronisch klammen Haushaltslage bezahlen solle, antwortete Scholz: „In dem die chronisch klamme Haushaltslage endlich beendet wird! Genau an dieser Frage wird sich erweisen, ob zum einen die Dimension des Klimaschutzes als gesamtgesellschaftliche Aufgabe anerkannt wird und ob zum anderen die letztlich real praktizierte Klimaschutzpolitik die bestehenden Verteilungskämpfe weiter verschärfen oder im Sinne eines sozial-ökologischen new deals entschärfen wird. Knapp 500 Mrd. € hat die Bundesregierung bisher für den sogenannten Bankenrettungsschirm bereitgestellt, wahrscheinlich wird das nicht reichen. Investmentbanker fangen schon wieder an, auf satte Gewinne durch „Wertsteigerungen“ staatlich abgesicherter Schrottpapiere zu spekulieren. Auf der anderen Seite stehen im Konjunkturpaket II noch nicht einmal 15 Mrd. € für Investitionen zur Verfügung und zwar nicht nur für Energetische Gebäudesanierung sondern für alles zusammen. Solange dieser Irrsinn nicht gestoppt wird, wird es keine ernsthafte Klimaschutzpolitik geben.“
Das komplette Interview ist in der Ausgabe 03.09 der „BUND-zeit“ erschienen, Kontakt:
redaktion@BUNDzeit.de